40.000 Euro für regionale Klimaschutzprojekte

Auch in diesem Jahr können sich wieder Allgäuer Initiativen um eine Förderung aus dem regionalen Fördertopf bewerben. 40.000 Euro stehen dafür bereit. Die Anträge müssen bis spätestens 30. Juni eingereicht werden.

Wer füllt den Fördertopf?

Das oberste Ziel des Bündnisses ist die Einsparung von CO2. Hier gibt es aber Grenzen, deshalb werden die Restemissionen durch die Partner kompensiert. Die Hälfte der geleisteten Kompensationszahlungen fließen in den Fördertopf für regionale Klimaschutzprojekte. Das ist der Klimafonds Allgäu. In diesem Jahr stehen 40.000 Euro zur Verfügung. Es ist Aufgabe des Klimabeirats, der aus Vertretern der Bündnispartner besteht, diese finanziellen Mittel zu verteilen.

Was wird gefördert?

Bürger:innen, Vereine, Schulen, aber auch Kommunen oder Unternehmen können Projekte aller Art einreichen, die Treibhausgasemissionen reduzieren oder einsparen und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Dazu zählen beispielsweise Projekte rund um erneuerbare Energien, Mobilität bis hin zu Bildungsarbeit oder Biodiversitätsmaßnahmen, die sich wirtschaftlich nicht von alleine tragen und daher einer finanziellen Unterstützung bedürfen. Aus allen Anträgen wählt der Klimabeirat einzelne Projekte aus und entscheidet dann, welches Projekt in welcher Höhe gefördert werden soll. Hier finden Sie die Projekte aus dem vorherigen Jahr, unter anderem den Pfrontener Bienenstadel.

Wie kann man sich bewerben?

Dazu müssen der Projektantrag und die dazugehörige Erklärung ausgefüllt und unterschrieben werden. Diese beiden Formulare (ausgefülltes PDF des Projektantrags & Scan/Foto der ausgefüllten und unterschriebenen Erklärung) senden Sie bitte bis spätestens 30. Juni 2022 an klimafonds(at)eza-allgaeu.de.