Brauerei Clemens Härle

Am Hopfengarten 5
88299 Leutkirch im Allgäu

+49 (0)7561 9828-0
info(at)haerle.de

www.haerle.de

Klimaneutral

Wir machen beim Bündnis mit, weil...

Brauerei Clemens Härle

"weil wir unsere Werte nicht an der Unternehmenstür abgeben. Wir stehen für verantwortungsvolles Wirtschaften mit und in der Region – und natürlich für leckeres Bier und SeeZüngle. Das Projekt Bündnis Klimaneutrales Allgäu 2030 trifft unser Herzensthema – klar sind wir mit dabei!“

Gottfried Härle und Esther Straub (beide Geschäftsführung)

 

 

Über uns

Brauerei Clemens Härle

Die 1897 von Clemens Härle gegründete Brauerei wird heute von Gottfried Härle und Esther Straub in vierter und fünfter Generation mit viel Freude und Begeisterung geführt. Unumstößlich: das Bekenntnis zur Heimat. Ob Braugerste, Hopfen oder SeeZüngle-Früchte – alles wird ausschließlich und direkt von oberschwäbischen Landwirten bezogen. Die Brauerei Härle braut und vertreibt klimaneutral: kein Öl, kein Gas, kein Atom- oder Kohlestrom – die gesamte Energie, die in der Brauerei eingesetzt wird, stammt aus regenerativen Energien. Abgefüllt wird nicht nur in Mehrweg, sondern auch immer mehr in Bio-Qualität. Für das vorbildliche Umweltengagement wurde die Brauerei Härle bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet: zum Beispiel mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis oder auch dem Umweltpreis des Landes Baden-Württemberg.

Unser Beitrag für mehr Klimaschutz

Umstellung von Öl auf regionale Hackschnitzel

2008 wurde eine Feuerungsanlage für Holzhackschnitzel errichtet, die die gesamte Brauerei mit Wärme und Prozessenergie versorgt. Die Anlage ersetzte die bisherige Ölfeuerung mit einem jährlichen Verbrauch von ca. 120.000 Litern Heizöl und spart 350 Tonnen CO2. Verbrannt werden in der neuen Holzfeuerung naturbelassene Wald-Hackschnitzel aus der Region Oberschwaben-Allgäu. Die Umstellung auf Hackschnitzel aus unseren Wäldern ergänzt auf ideale Weise unser konsequent regionales Unternehmenskonzept: Statt Putin und die Ölscheichs, profitieren nun die Allgäuer Bauern von unserem Energiebedarf. Neben der Brauerei werden im Rahmen eines kleinen Nahwärmenetzes noch sechs weitere Gebäude von der neuen Holzfeuerungsanlage mit Wärme versorgt – darunter auch der Brauereigasthof zum Mohren.

Ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien

Zweiter großer Schritt auf dem Weg zum 100 % klimaneutralen Unternehmen war 2009 die Umstellung auf Ökostrom. Seitdem beziehen wir für die gesamte Brauerei ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Lieferant dieses Ökostroms sind die Technischen Werke Schussental (TWS), eines der führenden und glaubwürdigsten Unternehmen in der grünen Strombranche in unserer Region. Außerdem betreiben wir auf unserem Betriebsgelände fünf größere PV-Anikanlagen, mit denen ca. 20 % unseres Strombedarfs erzeugt werden. Der Bezug von Ökostrom führt zu einer weiteren Vermeidung von klimaschädlichen CO2-Emissionen in Höhe von rund 325 Tonnen pro Jahr, so dass im Rahmen der Gesamtumstellung auf erneuerbare Energien unser Klima jährlich um ca. 700 Tonnen Kohlendioxid entlastet wird.

Schon in der Vergangenheit Kompensation für CO2-Emissionen

Auch der Vertrieb unserer Biere und Getränke verursacht klimaschädliche Emissionen – ob durch unseren eigenen Fuhrpark oder durch Speditionen. Bereits vor zahlreichen Jahren haben wir uns entschlossen, diese Umweltbelastung durch freiwillige Ausgleichzahlungen zu kompensieren. Dabei berechnen wir exakt den CO2-Ausstoß, der durch den Transport unserer Produkte verursacht wird und zahlen pro Tonne Kohlendioxid  23 Euro an die gemeinnützige Organisation „Atmosfair“. Pro Jahr sind dies ca. 7.000 Euro. Damit werden unter anderem der Bau von Windanlagen in Indien, die Anschaffung von Solaröfen in Ruanda und viele andere Projekte unterstützt, die den weltweiten CO2-Ausstoß reduzieren.