Neues aus dem Bündnis klimaneutrales Allgäu 2030

Demmel AG ist 50. Bündnis-Partner

Wenn das kein Grund zum Feiern ist: Mit der Demmel AG begrüßen wir den 50. Bündnis-Partner!  Wie alle anderen Teilnehmer verpflichtet sich auch die Demmel AG mit ihren rund 700 Mitarbeitern an mehreren Allgäuer Standorten bis 2030 klimaneutral zu werden.

Erste Grundschule im Bündnis

Die Grundschule Scheidegg macht sich als erste Grundschule im Allgäu auf den Weg, klimaneutral zu werden. Einige emissionsreduzierende Maßnahmen wurden bereits umgesetzt, zum Beispiel die Errichtung einer PV-Anlage mit Eigenstromnutzung.

Sparkasse Allgäu wird klimaneutral

Mit der Sparkasse Allgäu hat sich das erste Kreditinstitut im Allgäu entschieden, klimaneutral zu werden. Energiemanagement, PV-Anlagen auf dem Dach, Ökostrom, E-Autos in der Firmenflotte - die Sparkasse Allgäu hat jetzt schon vieles angepackt.

Wir können etwas ändern!

Das ist die Botschaft eines beeindruckenden Videos der Schüler vom Kemptener Hildegeardis-Gymnasium, das beim Bündnis dabei ist. Schauen Sie selbst!

Bündnis klimaneutrales Allgäu 2030 - gemeinsam handeln!

Gemeinsam etwas bewegen: Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller, Kemptens Oberbürgermeister Thomas Kiechle, Professor Franz Josef Radermacher und eza!-Geschäftsführer Martin Sambale (von links) bei der Auftaktveranstaltung des Bündnisses klimaneutrales Allgäu 2030.

Mit dem neuen Bündnis klimaneutrales Allgäu 2030 wird die Region zum Vorreiter beim Thema Klimaschutz und setzt ein starkes Zeichen.

Die teilnehmenden Unternehmen, Kommunen und Institutionen sind sich ihrer Verantwortung bewusst und wollen gemeinsam handeln. Sie verpflichten sich, freiwillig bis spätestens zum Jahr 2030 klimaneutral zu werden.

Mehr Energieeffizienz im Fokus

Der Schwerpunkt liegt zunächst auf der Reduktion der eigenen CO2-Emissionen durch mehr Energieeffizienz und dem stärkeren Einsatz von erneuerbaren Energien.

Unvermeidbare Restemissionen werden durch die Förderung hochwertiger Projekte zur CO2-Einsparung in der Region, aber auch im Ausland kompensiert. Die internationalen Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländern sind zertifiziert und erfüllen höchste Standards.

Die Leitung und Koordination übernimmt das Energie- und Umweltzentrum Allgäu (eza!).

Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, ist Schirmherr des Bündnisses klimaneutrales Allgäu 2030.

Klimaneutral werden

Analysieren

Grundlage ist eine Treibhausgas-Bilanz, die jährlich neu erstellt wird. Sie zeigt auf, wo jeder Teilnehmer aktuell in Sachen CO2-Emissionen steht - aber auch, wie er sich entwickelt hat.

Reduzieren

Oberstes Ziel der Teilnehmer ist es, den eigenen Energieverbrauch zu senken und erneuerbare Energien verstärkt einzusetzen. Beratungsangebote helfen den Teilnehmern dabei.

Kompensieren

Unvermeidbare Restemissionen werden durch die Förderung von Klimaschutzprojekten in der Region und in Entwicklungsländern kompensiert.

Das Bündnis für die Region

Zertifizieren

Sowohl das Verfahren der CO2-Bilanzierung als auch die ausgewählten internationalen Kompensationsprojekte sind zertifiziert. Sie erfüllen höchste Qualitätsstandards.

Kommunizieren

Die Öffentlichkeit wird regelmäßig über alles Wichtige zum Bündnis unterrichtet. Ziel ist es aber auch, den Austausch zwischen den Partnern zu fördern.

Partizipieren

Machen auch Sie als Unternehmen, Kommune oder Institution beim Bündnis klimaneutrales Allgäu 2030 mit und werden Sie  zum Vorreiter beim Klimaschutz!

Der Klimafonds Allgäu

Ein Bündnis in der Region für die Region - dafür steht das Bündnis klimaneutrales Allgäu 2030. Die regionale Kompensation ist ein ganz wesentlicher Bestandteil der Bündnis-Strategie und ein klares Signal für mehr Klimaschutz vor Ort - ein Ansatz, der den Unterschied zu vielen anderen Kompensationsanbietern macht.

Von jeder kompensierten Tonne CO2 der Bündnis-Teilnehmer fließen rund vier Euro in den Klimafonds Allgäu. Bürger*innen, Vereine, Schulen, aber auch Kommunen oder Unternehmen können Projekte einreichen, die sich von alleine nicht wirtschaftlich tragen. Einmal jährlich entscheidet dann der Klimabeirat Allgäu, welche Projekte in welcher Höhe aus den Mitteln des Klimafonds Allgäu bezuschusst werden.

Mehr zum Klimafonds Allgäu

Die Bündnispartner

1zu1 loeffelholz
KLIMANEUTRAL
ALPSTEIN GMBH
KLIMANEUTRAL
Bahnhof-Apotheke
KLIMANEUTRAL
epple gmbh
KLIMANEUTRAL
Harter GmbH
KLIMANEUTRAL
Herz & Lang GmbH
KLIMANEUTRAL
SchreyöggBau GmbH
KLIMANEUTRAL
Sparkasse Allgäu
KLIMANEUTRAL
Topp Textil GmbH
KLIMANEUTRAL